Connewitz

GT: Beginn eines „elendig lang verschleppten“ Verfahrens

Über drei Jahre nach dem Überfall auf zwei Journalisten in Fretterode (Eichsfeldkreis) beginnt der Prozess gegen die mutmaßlichen Täter. Die Anwälte der Journalisten kämpfen vor dem Mühlhäuser Landgericht (Thüringen) auch dagegen, dass die Tat bagatellisiert und entpolitisiert wird. Kritik gibt es von Verbänden auch an der Justiz.

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FR: Neonazi-Attacke in Fretterode: Rechtsextreme sind seit der Tat auf freiem Fuß

Mehr als drei Jahre nach dem brutalen Überfall von Neonazis auf zwei Journalisten im thüringischen Fretterode soll nun endlich der entsprechende Strafprozess beginnen. Vom 7. September an stehen der ehemalige NPD-Führungskader Gianluca B. und Nordulf H. vor dem Landgericht in Mühlhausen. Ihnen, die bislang zu den Tatvorwürfen geschwiegen haben, wird schwerer Raub in Tateinheit mit gemeinschaftlich begangener schwerer Körperverletzung vorgeworfen. Möglicherweise aber wird der Tatvorwurf in der Hauptverhandlung sogar noch erweitert – auf versuchten Totschlag.

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Belltower News: Neonazi-Jagd auf Journalisten bleibt ohne Konsequenzen

Vor drei Jahren machten Neonazis aus dem Umfeld des NPD-Kaders Thorsten Heise in Thüringen Jagd auf zwei Journalisten und verletzten sie schwer. Seit drei Jahren warten die Betroffenen nun schon darauf, dass das Verfahren endlich beginnt und die beiden mutmaßlichen Täter sich vor Gericht verantworten müssen. Bisher vergeblich. Für die Journalisten ist die Situation „eine enorme psychische Belastung“, erzählt uns einer der beiden.

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GT: Prozess lässt weiter auf sich warten

Vor drei Jahren – am 29. April 2018 – machten zwei Neonazis im thüringischen Fretterode (Landkreis Eichsfeld) Jagd auf zwei Journalisten aus Göttingen und verletzten beide schwer. Ein Gerichtsprozess gegen die mutmaßlichen Täter aus dem engen Umfeld von NPD-Mann Thorsten Heise steht bis heute aus.

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Zeit Online: Strafrabatt dank Bummeljustiz

Fünf Jahre hat sich ein Neonaziprozess in Leipzig bis zum Urteil geschleppt. Wegen der Trägheit fällt die Strafe milder aus – wohl nicht zum letzten Mal für den Verurteilten.
Der 11. Januar 2016 ist für viele Leipziger bis heute mit traumatischen Erinnerungen verbunden. Eine Gruppe von 250 Rechtsextremen und Hooligans zog durch den südlichen Stadtteil Connewitz, zerstörte Autos von Anwohnern, schlug Scheiben von Geschäften ein. Der Mob zerstörte auch einen Dönerimbiss. Sachschaden laut Staatsanwaltschaft: über 130.000 Euro.

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